Gesundheit

Kisaro hat ein neues „centre de santé“ und ist sehr stolz darauf.

Der Einzugsbereich umfasst den Secteur Kisaro (ça 30.000 Menschen) und umliegende Hügel. Von unseren Schulkindern hat jedes eine „mutuelle“, eine Krankenversicherung. Wenn jemand in Kategorie 1 der Armutsliste gehört, bezahlt er 2.000FRW pro Jahr, in Kategorie 2 sind es 3.000 FRW. Keines unserer Kinder gehört zur Kategorie 3 oder höher. (Es gibt insgesamt 6 Kategorien der Armut).

Das Zentrum ist gut besucht, es gibt zwar keinen Arzt, aber dank der UNHCR viele Medikamente.Ob die dann immer passend gegeben werden ist eher zweifelhaft.

Bei jedem Besuch – der von morgens früh bis in den späten Nachmittag dauern kann, je nach Andrang, müssen die Patienten 200 FRW bezahlen, deshalb gehen die Leute nur im alleräussersten Notfall dorthin.Falls die Pfleger des Zentrums zu dem Schluss kommen, dass sie nicht helfen können, schreiben Sie einen Transfer zum Krankenhaus in Byumba oder Kigali oder Gahini (Orthopädie) oder Kapkai (Augen). Das kostet dann für Mutter und Kind zwischen 8.000 und 10.000 Franc für den Transport und da die Menschen dieses Geld nicht haben , kommen sie zu mir.

Im Mai 2017 betreute das  Gesundheitszentrum 139 Frauen bei der Geburtsvorbereitung und bei der Geburt. Davon waren 33% Hausgeburten.


Nach der Geburt bietet das Zentrum eine „Mütterschulung“ an. Dort wird über das Stillen, Krankheitsanzeichen und andere Probleme gesprochen. Ruanda ist es so gelungen, die Kindersterblichkeit um fast 40% zu senken.Auch fehlernährte Kinder werden hier betreut, wenn die Eltern kommen. Es gibt spezielle Nahrung mit Proteinen in Packungen für vier Wochen. Danach werden die Kinder untersucht und gewogen.


Das Labor des Zentrums ist sehr stolz darauf, dass sie in 15 Min. feststellen können, ob jemand Malaria hat oder nicht.


Es werden  Krankenakten geführt – auch wenn es nicht immer gelingt herauszufinden, was dem Patienten beim letzten Besuch gefehlt hat.


Ein spezielles Familienplanungs Programm gibt es in Kisaro nicht (in anderen Zentren schon) , aber wenn man genug Geld hat, kann man Condome kaufen (auch als Mittel der HIV Prävention).

Im Schnitt gibt es 10 neue HIV Fälle pro Monat, wobei Patienten aus der Ostprovinz dabei mitgezählt werden.

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Wahlkampf

Am 4.August wird in Ruanda gewählt. Niemand zweifelt ernsthaft daran, dass der amtierende Präsident, Paul Kagame, zum dritten Mal wiedergewählt werden wird, aber alle sind sehr nervös.


Die dritte Amtszeit war in der Verfassung nicht vorgesehen – aber im Gegensatz zu Burundi und Uganda, wo die Präsidenten einfach die Verfassung ignorierten und – im Falle Burundi – eine Massenflucht und Bürgerkrieg riskierten, hat man in Ruanda im vorigen Jahr die Verfassung geändert – weil „die Bürger es so wollten“.

Es gibt mehr als sechs Millonen Bürger, die in die Wahllisten eingetragen sind und also wählen dürfen. Kagames Partei, die FPR, hat alle wichtigen Ämter in Verwaltung und öffentlichem Leben besetzt und beherrscht das öffentliche Leben. Niemand kommt auf die Idee, nicht zu den Wahlkundgebungen zu gehen oder brav in den Versammlungen zu sitzen, auch wenn das Geschäft geschlossen wird, die Schüler nach Hause geschickt und die Bohnen nicht gehackt werden.


Seit vier Wochen arbeitet keine Behörde mehr – alle sind mit Wahlvorbereitungen beschäftigt. Wir haben in der Schule schon einige Tage Unterricht verloren- zusammen mit den zwei Wochen, die die neue Schulleitung für Examensvorbereitungen angesetzt hat und in denen kein Unterricht stattfindet und der Woche mit Examen, in der auch kein Unterricht stattfindet, hat der zweite Trimester schon vier Wochen verloren.

Wenn ich als unabhängiger Kandidat bei der Wahl antreten möchte, muss ich bis zum 7. Juli 600 Unterschriften aus 15 der dreißig Districte Ruandas vorlegen. Das ist viel schwieriger, als es klingt, weil die Leute sich nicht trauen, auf einer Liste zu erscheinen, die nicht von der FPR  ist. Sie wird nämlich von den Wahlleitern  (FPR!!) geprüft – in diesem Jahr stellte sich heraus, dass von den vorgelegten „unabhängigen“ Listen drei nicht den Kriterien entsprachen – laut Partei. Kagame hat das zwar gerügt, aber leider war es zu spät, um diese Urteile zu revidieren.

So gibt es drei Kandidaten: Paul Kagame, einen Kandidaten der grünen Partei und einen unabhängigen. Die junge Dame, die im Mai angekündigt hatte, kandidieren zu wollen, hat sich mit (gefälschten) Nacktfotos im Internet konfrontiert gesehen und beschäftigt sich jetzt mit hilfsbedürftigen Ruandern.

In Kigali sind einige Autos geschmückt wie bei großen Fussballereignissen, blau-weiß-rote Fähnchen sieht man überall. laut Zeitungsberichten gibt die Regierung rund zwei Dollar pro Wähler für den Wahlkampf aus, bei mehr als sechs Millionen ganz beachtlich, aber immer noch besser als in Kenia, wo am 8. August gewählt wird und der Wahlkampf 25 Dollar pro Wähler verschlingt nebst einigen bedauerlichen Todesopfern , die man laut Regierungschef halt mit einkalkulieren muss, wenn man gewählt werden möchte.

Rwanda ist etwas geordneter, aber das „critical-thinking“, das jetzt von der Regierung gefordert wird und das mit dem neuen Curriculum in den Schulen Einzug halten soll, wird nicht überall wertgeschätzt.

Brot backen in Kisaro

    Hier wird der Teig geknetet.
    Kayumba hat ein neues Geschäft eröffnet – direkt neben der neuen „Pentecost-Kirche “  in Kisaro, da wo früher der „Kreisel“ war, der zur Teefabrik führt.
    Der Kreisel ist dem Straßenbau zum Opfer gefallen – wie fast alle Häuser der Ortsmitte, aber die Kirche steht noch und auch die Bäckerei. Kayumbas Brot ist wirklich lecker – er tut nicht soviel Zucker hinein und der Hefeteig ist schön locker.
    In der Nacht wird der Lehmofen vorgeheizt – für 12 Stunden.
    Wurzelholz gibt viel Hitze

Am frühen Morgen wird dann der Teig vorbereitet und auf die Bleche verteilt. Das heißt , Kayumba formt lange Rollen, die quer auf das Blech gelegt und dann für fünf Minuten in den heissen Ofen geschoben werden. Eine der langen Rollen ergibt zwei Brote à 100FRW (wenn man den Tagesverdienst von 700 – 1.000 FRW zu Grunde legt, ist das ein stolzer Preis). 

Kayumbas Ofen hat nun Hitze für etwa zwei Stunden. Nach den Blechen mit Brot folgen die „Keke“ , Kuchen aus Maismehl mit Backpulver gebacken und ziemlich fest. Sie gibt es in Herzform und auch sie kosten 100 Franc.


Im Geschäft kann man auch (sehr) süßen Tee und Brot bekommen. Dafür hat er vier Hocker aufgestellt (mehr passen nicht hinein) und eine Holzplatte auf einen Hocker gelegt. Es ist etwas wackelig – aber man bleibt ja nicht lange dort!

Die Geschäfte gehen gut, hat er mir erzählt – vor allem auch wegen des Straßenbaus, der viele Menschen nach Kisaro bringt.

    Very Important Persons

    Ich habe ja schon über unsere neuen „Leader“ geschrieben. Jedes Kind lernt von der ersten Klasse an, dass man dem leader folgen muss und was die Eigenschaften eines guten Leaders sind (wie im Märchen).
    Leider ist es vielen Ruandern noch nicht aufgefallen, dass der Genozid (wie die Taten bei den Nazis) sehr viel mit diesem nicht befragten Gehorsam zu tun hat und auch dass es 23 Jahre nach dem Genozid unmöglich ist, von wertvollen und „not valuable“ Menschen zu sprechen.

    Nun ist der gute Bruder Jean Paul nicht nur Rassist (you should go home and take all foreigners with you) sondern offensichtlich auch nicht lernfähig, weshalb er von den Strassenkindern, die Aniceto in Kirenge und Umgebung „eingesammelt“ hat und nun auf die Schule vorbereiten will,  gemeint hat sie seien ja nicht „valuable“

    Daraufhin haben Aniceto und ich eine VIP Klasse eingerichtet, in der ich jetzt jeden Tag drei Stunden Englisch, Lesen, Schreiben und Rechnen , Ordnung halten, Zeichnen, sich selbst kennenlernen und Lachen unterrichte. Die 12 Kinder sind zwischen sechs und siebzehn Jahre alt und haben schon in der ersten Woche gelernt, ihren Namen zu lesen und (manchmal ) auch zu schreiben und können sich auf einem Foto wiedererkennen.

    Leider sind sie nicht sehr gesund – sie haben Malaria und häufig Kopfschmerzen, sind mangelernährt und können sich schlecht konzentrieren.

    Madame Godelive, die Kinyarwanda unterrichtet, spricht ein wenig Französisch und kann deshalb  übersetzen , was notwendig ist – so haben wir eine fröhliche mehrsprachige Klasse.

    Es wird wohl nicht möglich sein, alle Kinder in die „reguläre“ Schule einzugliedern, aber einige zeigen gute Ansätze und unser Ehrgeiz ist es, sie bis zum Ende des dritten Trimesters „fit“ zu machen – „very valuable persons“ eben!


    Pascal zeichnet einen „boy“

    Alltägliche Unglücke

    Uniformen gehören zu rwandischen Schulen wie Tafeln und Kreide. das ist auch verständlich, denn nur so kann man junge Leute, die ansonsten nur verschlissene T-Shirts und fadenscheinige Hosen haben dazu bringen, ihre Kleidung in Ordnung zu halten und zu flicken.

    Problematisch wird es dann, wenn Schulen keine Ideen haben, wie man Eltern und Schülern bei der – manchmal kostspieligen -Beschaffung behilflich sein kann. Dazu folgende Geschichte: 

    Habinshuti, einer unserer ehemaligen Schüler, der nun die TTC der Brüder in Byumba besucht hatte -wie vorgeschrieben- zwei Paar Uniformhosen. Im letzten Trimester bat ihn ein Freund, dem es nicht gelungen war Geld für eine eigene Hose aufzutreiben, ihm die zweite Hose zu leihen. Nun ist dieser Freund ein ganzes Stück kleiner als Habinshuti, deshalb schnitt er die Hosenbeine kurzer Hand ab. Am Ende des Trimesters gab er dann die Hose zurück. Habinshuti, der seine zweite Hose gerade gewaschen hatte, trug also sein zweites Paar. Unglücklicherweise erwischte ihn der Präfekt für Disziplin („no joke“ genannt), monierte die Kürze und schickte ihn mit einem Zettel nach Hause, damit er 5.000 FRW (5 Tageslöhne) für eine neue Hose bringe. Er fragte nicht wieso die Hose zu kurz sei, noch ob der Freund etwas zum Preis dazu tun könne…. Habinshuti wanderte also die drei Stunden von Byumba nach Kirenge und versuchte das Geld aufzutreiben. Nach drei Tagen ohne Schule kam er dann zu mir.

    VTC

    • VTC bedeutet „Vocational Training Center“ und ist der ruandische Versuch, junge Leute für Handwerksberufe vorzubereiten.

    Wir waren schon lange auf der Suche nach geeigneten Berufs-Schulen – vor allem für unsere Schulabbrecher und für die Kinder, die Aniceto in Kirenge und Kisaro findet – und die praktisch keine Schulausbildung haben. Seitdem ich aber in einer VTC im Süden Ruandas eine Klasse für zukünftige Elektriker besucht hatte, in der 30 ernsthafte junge Leute um eine Steckdose herum saßen (jeder durfte sie einmal kurz in der Hand halten) und die dafür eine Menge Schulgeld bezahlen mussten, konnte ich Aniceto überreden, eine eigene VTC aufzumachen. Sie darf nur nicht VTC heißen  – wir müssten sie sonst anmelden – und wir können auch keine offiziellen Certifikate vergeben, aber wir können mit sehr bescheidenen Mitteln versuchen junge Menschen in Basisfähigkeiten zu unterrichten und ihnen Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit zu vermitteln.

    Nähen ist für viele Jungen und Mädchen ein attraktiver Beruf und wir hoffen mit M. Alphonse’s (hinten rechts) Hilfe ihnen auch die Geheimnisse des richtigen Messens beizubringen.

    Hier werden auch die Schuluniformen hergestellt

    Näharbeiten mit Brillantes Hilfe

    Hier werden Trommeln hergestellt

    Trommelkörper werden aus Baumstämmen gebrannt

    Neben der Nähklasse – die wir mit Spenden von „Intombi“ aus Köln, der „Friedenskinder“ aus Koblenz-Arzheim und der „Zonta“-Frauen aus Ingelheim einrichten konnten (Ihre Hilfe reichte auch noch für Materialien und Werkzeug in der Fahrrad- Reparatur-Klasse), haben wir eine Klasse mit Holzarbeiten (und Trommelbau) und eine Klasse für die Reparatur von Fahrrädern. Daneben können sie lernen, wie man Schuhe flickt. Die Jugendlichen arbeiten auch wochenweise auf der Farm, im Gemüsegarten, in der Küche und in einer neu eingerichteten Abteilung für die „feinere“ Küche – hier wird zur Zeit Brot gebacken (Dank an Mr „Johnson“!) und es werden „Buletten“ hergestellt – eines Tages werden wir ein ruandische Restaurant eröffnen! Morgens wird praktisch gearbeitet, ab 2.00 Uhr nachmittags gibt es Unterricht in Rechnen, Schreiben, Lesen und ein wenig Englisch.

    Haarschneiden in der VTC kostet heute 200 FRW

    Fahrradreparatur mit M.Diocrèse

    Schlauchflicken


    Monsieur Evariste leitet unsere Berufsvorbereitungen und sieht zu, dass alle pünktlich sind und auch am ungeliebten Unterricht teilnehmen.

    Als wir im Juni letzten Jahres plötzlich vier junge unverheiratete Mütter (alles ehemalige Schülerinnen – dazu später mehr), an der Schule hatten, waren wir sehr froh, dass wir alle mit Hilfe von Patenschaften und Spenden in der Berufsvorbereitung unterbringen konnten. Brillante (s.o.) hilft schon fleißig mit. Die jungen Frauen bekommen 10.000FRW für den Lebensunterhalt, 5.000 FRW werden jeden Monat gespart, damit sie sich eine Nähmaschine kaufen können, wenn sie genug gelernt haben.

    Der Senior Experten Service aus Bonn schickte uns im letzten Jahr „Mr.Pedalo“ -Manfred Schüle – aus der Nähe von Stuttgart, der nicht nur die Herzen der Schüler, sondern auch das Vertrauen von M. Diocrèse gewann und hervorragend  geholfen hat, die Fahrradwerkstatt einzurichten und funktionsfähig zu machen. Wir hoffen sehr, dass er wiederkommen kann (und möchte!)

    Straßenbau

    Mauer der Schule (soll noch abgerissen werden)

    Kirenge nach dem Abriss

    Neue Auffahrt

    Blick auf Kabuga


    Vor etwa drei Jahren kam das Gerücht auf, dass die Regierung eine „richtige“ Strasse von Byumba nach Burrera bauen wolle. Es erschienen junge Leute mit grossen Farbeimern mit roter Farbe. Sie pinselten Nummern auf alle Häuser nahe der Strasse und erklärten auf Nachfrage freundlich, diese Häuser müssten abgerissen werden wegen des Strassenbaus.
    Danach erschienen Vermessungstrupps und legten die Strassenbreite auf neun Meter fest.Danach geschah ein Jahr lang nichts mehr. Aniceto und ich fuhren zum Ministerium um herauszufinden, ob der Kindergarten auch vom Abriss bedroht sei. Man sagte uns, man werde uns benachrichtigen.(daraufhin begannen wir mit den Vorbereitungen für einen Neubau des Kindergartens unterhalb des „Serena“).Nach einem Jahr erschienen neue Vermessungsleute, legten die Strassenbreite auf 22m fest und ein neuer Farbeimertrupp strich die alten Nummern durch und pinselte neue Nummern auf.Nach einem weiteren Jahr (der Kindergarten Neubau machte Fortschritte) legte ein weiterer freundlicher Trupp die Strassenbreite auf 44 m fest. Meine Frage, ob man einen amerikanischen Highway bauen wolle, stiess auf Unverständnis: nein man wolle nur das Land links und rechts der eigentlichen Strasse für die Regierung sichern. Falls die mal Geld habe und sie dieses Land erschliessen könne, wolle man vorbereitet sein. Aber die Häuser müssten abgerissen werden.

    Der freundliche Herr vom Ministerium, der in der Schule klären wollte, wieviel Geld man für die Mauer, die Zisterne, die fünf Klassenräume des „alten“ Kindergartens und für die Gebäude links der Straße haben wollte, erklärte angesichts der Summe, die Regierung werde fünf neue Klassenräume für uns bauen und er unterschrieb sogar, dass man erst abreissen werde, wenn die neuen Räume fertig seien. (Bis jetzt ist noch nichts geschehen und die meisten Häuser in Kirenge sind schon Geschichte)

    Im September letzten Jahres war es dann soweit: eine chinesische Firma (chicco) – die dritte, die den Zuschlag bekam – begann in atemberaubender Geschwindigkeit, Berghänge abzutragen, Felsen zu sprengen, die Straße tiefer zu legen, Bäume zu roden…..

    …und dann stoppte alles. Gerüchte machten die Runde: die Regierung habe kein Geld mehr, die Chinesen seien bankrott…aber nein, man hatte nur vergessen ein Basislager für die Bauarbeiten und die Bauarbeiter anzulegen. Jedenfalls eines schönen Sonntags wachte ich auf und stellte fest, dass unsere Auffahrt von der Straße verschwunden war und wir die Schule nur noch auf Schleichwegen (zu eng für größere Fahrzeuge) erreichen konnten. (Siehe erstes Foto)

    Aniceto war in Mexico und nahm es gelassen. Später errichteten die Sekundarschüler eine neue Auffahrt und freuten sich über die erarbeiteten „Tickets“ .

    Dem Vernehmen nach will der Präsident zum Auftakt des Wahlkampfes im Mai die Straße eröffnen – noch fehlen allerdings die Drainagen, die Teerdecke, die Seitenstreifen für Radfahrer…….